Tennis Academy Seetal
 

Gesundheitsförderung

Tennisspielen in der Inbegriff von hohem Spassfaktor und ist eine Kombination aus einer ökonomischen Technik, überraschenden Spielzügen und viel Laufarbeit. Das Tennistraining vermittelt diese Elemente mit spielerischer Leichtigkeit. Um von Unfällen und Verletzungen verschont zu werden, benötigt es daher eine gute Vorbereitung und eine entsprechende Balance aus Kraft, Ausdauer und psychischer Stärke.

Der Ausprägungsgrad der mototorischen Fähigkeiten (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination) verändert sich im Laufe des Lebens. Im Kindes- und Jugendalter kennen wir einen relativ raschen Anstieg motorischer Fähigkeiten. Gegen Ende des Jugendalters stagniert diese zunehmends und im Erwachsenenalters nimmt sie ab. Durch regelmässige Sportaktivitäten kann der Mensch bis ins Pensionsalter eine hohe motorische Plastizität entwickeln. Das heisst, dass sich der Mensch den körperlich-motorischen Belastungen anpasst. Dies gilt gleichermassen für motorische Lernprozesse, also der Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten oder des Erlernens von sportmotorischer Fertigkeiten, als auch für biologische Anpassungsprozesse, die als Grundlage bei Veränderungen der Kraft und der Ausdauer zu verstehen ist. Die Psyche des Menschen verändert sich ebenfalls im Laufe des Lebens. Dazu gehören eine Ziele, seine Interessen  und seine Persönlichkeit.  Die Soziale Lage jedes Einzelnen verändert sich ebenfalls. So stehen im jungen Erwachsenenalter Beruf, Freunde und Familie, ab ca. dem 55. Altersjahr die Familie, die Gesundheit und die Freunde im Zentrum.

Zusammen mit unseren Partnern im Bereich Medizin, Physiotherapie, Fitness, Ernährung und Mentaltraining, bieten wir eine umfassende individuelle Gesundheitsförderung. Dabei stehst Du als Spieler oder Spielerin im Fokus unserer Arbeit. Deine Sport- und Gesundheitsbiografie, Deine aktuelle körperliche und psychische Verfassung müssen dabei immer berücksichtig werden. Ziel ist es, Spass, Freude und Lernen zu vereinen dabei gefordert aber eben nicht überfordert zuwerden.